Warum die Dankbarkeit für das Leben, dass Du dir wünschst, ein so wichtiger Schlüssel ist

Warum die Dankbarkeit für das Leben, dass Du dir wünschst, ein so wichtiger Schlüssel ist

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Dankbarkeit  - ein so einfaches Wort und doch ist es für mich und für die meisten Menschen, die mir begegnen so unheimlich schwer,  es wirklich zu sagen und zu empfinden.

Denn so wirklich gelernt haben wir es ja nie ....

Es gab kein Schulfach, es wurde von den meisten Eltern nicht wirklich vorgelebt und wenn man nun nicht wirklich stark in und mit der Religion aufgewachsen ist, dann hatte man damit auch nicht wirklich viel am Hut !

Bei mir und in meiner Kindheit wurde mir von meinen Eltern vorgelebt, dass man sich im Leben alles hart und schwer erkämpfen und sich mühevoll erarbeiten muss.
Beide mussten viele Jahre lang 2-3 Jobs machen, um das Haus nicht zu verlieren und beide mussten viel entbehren und zurückstecken und hatten immer die Angst im Nacken, wieder alles zu verlieren.

Warum soll man dann dankbar sein wenn man mit seinen eigenen Händen sich alles selbst aufgebaut und erarbeitet hat ? Wenn keine Hilfe und Unterstützung da war ?
Wem soll man dann dankbar sein ? Sich selbst ? Und was soll das bringen ?
Ist es nicht total vergebene Zeitverschwendung und Energie ?

Vorallem wie soll man Dankbar sein, für das was man hat, wenn man immer Angst hat alles zu verlieren und dann ohne etwas dazustehen und alles was man dafür getan hat, all die Entbehrungen wären dann ja komplett und völlig umsonst. 
Nein das macht doch überhaupt keinen Sinn - oder doch ?

Man hat 2 Hände und mit diesen wird gearbeitet und man hat sich anzustrengen. Wenn es eng wird muss man sich einfach noch mehr anstrengen und noch mehr sparen und bescheidener sein, sein Geld nicht für sinnlose Sachen ausgeben, sparen und immer daran denken es können schlechte Zeiten kommen und dann brauch man ein gutes Polster.

Man muss hart für sein Geld arbeiten, bekommt im Leben nichts geschenkt und bringt es nur zu etwas wenn man etwas dafür tut !

Kommt Dir das so in etwa auch bekannt vor ?

Wenn man in einem Elternhaus groß wird, wo genau so etwas vorgelebt wird, wo dieser Gedanken-Samen einem in die Wiege gelegt wurde, wo nicht getadelt schon gelobt genug ist, wo sich anstrengen, kämpfen und etwas tun müssen an der Tagesordnung steht,
dann ist man von der Dankbarkeit und Schönheit des Lebens, des Genießens so weit entfernt wie die Erde vom Mond - es ist unerreichbar !

Es war niemand da,
er einen ermutigt hat, das Leben zu genießen, zu feiern, sich über die kleinen Dinge zu freuen und auch den Weg zu seinem Erfolg und die kleinen Schritte dahin Wert zuschätzen und sich zu freuen und dankbar zu sein für die kleinen Dinge.

Der Fokus war immer auf "dem Großen" da vorne wo ich noch nicht bin !

Wenn ich mich so in meiner Generation umschaue, sind viele meiner Freunde und Bekannte in ähnlichen Elternhäusern groß geworden und haben ähnliches erlebt.

Wir haben Genießen, Entspannen, Dankbarkeit, Freude nicht wirklich gelernt, nicht vorgelebt bekommen und daher ist Sie mir und vielen anderen auch bis heute teilweise etwas suspekt und irgendwie fremd gewesen.
Der Fokus lag nie im JETZT sondern immer nur da, wohin ich will und ja muss, damit ich mich in das Gesellschaftliche Leben anpasse und da hinkomme wohin ich doch gehöre.

 

All dass, was mir vorgelebt und als Werte mitgegeben wurde,
war und ist eine sehr männliche Prägung wie ich mittlerweile festgestellt habe und durch diese Einstellung und meine Programmierung wurde ich von von dem Leben ferngehalten, dass ich mir doch so sehr wünschte und versuchte so lange zu erreichen ....

Aber ich erreichte es nicht ... und bin einfach nur verzweifelt !!

Abstrampeln, weiter, weiter weiter .... noch nicht am Ziel ?
Dann noch härter und mehr arbeiten, mehr kämpfen, mehr tun. Vielleicht habe ich mich nicht genug angestrengt ??

Ich stand egal wie viel ich gearbeitet, wie viel ich gemacht hatte und wie viel ich in Bewegung gesetzt hatte letztendlich immer am selben Fleck und kam nicht wirklich vorwärts.

Immer wieder stieß ich auf dieses Thema - Dankbarkeit...

Und ich konnte nicht wirklich was damit anfangen.
Bei einer Übung sollten wir 20 Dinge auf ein Blatt Papier schreiben für die wir dankbar sind. Mir fielen genau 3 ein und ich dachte nur : FUCK - Jenny hier läuft was falsch.

Als ich mich umschaute geb es Leute die schrieben und schrieben, aber auch genauso viele, die ebenfalls nach sehr kurzer Zeit den Stift wieder sinken ließen und nicht mehr wussten wie Sie die 20 Dinge finden sollten.

Und genau da lag das Problem ...

Ich hatte kein Gefühl für mich und meinen Weg.
Keinen Fokus darauf, was ich schon geschafft hatte. Was ich schon geleistet hatte in meinem Leben. Wer mir zu Seite stand und mir geholfen hatte.
Was ich im Leben hatte und wie froh ich sein kann dies zu haben, denn anderen geht es ja bedeutend schlechter wie mir.

Mein Leben war einfach ein Spießrutenlauf, gegen einen imaginären Gegner, den ich niemals gewinnen konnte !

Meine Maßstäbe an mich selbst waren so immens hoch, dass ich sie niemals hätte erreichen können
so das ich mich permanent unter Dauerstrom befand, um zu versuchen Sie zu erreichen und es gelang mir nicht !

Also war ich permanent von mir selbst enttäuscht und trieb mich an
--> noch mehr, noch mehr zu leisten, tun und vorwärts zu gehen !

 

Ich merke immer mehr so komme ich nicht weiter.
Dieses Getrieben sein, das Rastlose trieb mich in den Wahnsinn....
und pushte und pushte mich immer weiter nach vorne ...
Eine Ausbildung, ein Seminar nach dem anderen ...
Und doch veränderte sich in dieser Richtung nicht wirklich viel !


Mir wurde klar -

So erreiche ich niemals die Ziele und Wünsche, die ich habe
und wenn dann bin ich wahrscheinlich TODKRANK und vollkommen AUSGEBRANNT und kann sie nicht genießen,
dann dann bin ich ja schon beim nächsten Ziel !

Also habe ich mich gefragt, wie bekomme ich es hin ?
Wie kriege ich diese Dankbarkeit in mein Leben ?!
DENN SIE IST DER SCHLÜSSEL - da war ich mir sicher !

Gleichzeitig ist mein Denker und mein Ego angesprungen und hat mir vollkommen zu recht 😉 erzählt ...

Und wie soll ich denn dankbar sein, wenn mein Leben noch nicht so ist, wie ich es mir wünsche ?

Ist es dann nicht glatter Hohn dankbar zu sein ?
Für was soll ich denn dankbar sein, wenn ich doch noch gar nicht da bin, wohin ich hin möchte ?

Ich liege am Boden, das ganze bisherige Leben ist über mir zusammengefallen wie ein Kartenhaus - also wofür soll ich denn dann dankbar sein ?
Ich konnte nicht dankbar sein ! Es war doch einfach alles SCHEISSE und nicht so wie ich es will !

Denn wenn ich doch mit dem Leben, dass ich gerade lebe, nicht zufrieden bin, wie soll ich denn dann dankbar sein ?

Darauf Energie zu verschwenden macht doch keinen Sinn -  für mich war es logischer meine Energie lieber für das Aufzuwenden wohin ich hin will, damit ich es erreiche und mich darauf zu konzentrieren

Diese und ähnliche Fragen / Aussagen gingen mir ständig durch den Kopf.

Aber diese Dankbarkeit verfolgte mich in den letzten 3 Jahren wie ein roter Faden. Immer wieder begegneten mir Menschen die davon sprachen, Bücher die davon schrieben, Seminare die es anboten, Webinare oder Texte von verschiedenen Menschen, dass dies der Schlüssel sei !

 
Es begleitete mich, erschreckte mich und faszinierte mich zugleich

und immer wieder versuchte ich es umzusetzen und scheiterte !

 

Soviele erfolgreiche Menschen sprechen und schreiben darüber,

dass dies der Schlüssel zu allem ist!

 

Erst kommt die Dankbarkeit, dann kommt das Leben / Universum und gibt einem mehr davon.

 

Man muss erst Dankbar sein für DAS was man schon hat, um mehr zu bekommen von dem was man will !

Mir war klar, dies ist der Schlüssel zu dem Leben das ich führen möchte
aber wie stelle ich es nur an ? Wie kann ich Dankbarkeit wirklich fühlen, meinen Fokus verändern und was hilft mir endlich am Ball zu bleiben und nicht jedes Mal nach kurzer Zeit wieder ins alte Schema zurück zu fallen ?

Auch bei sehr vielen meiner Klienten bemerkte ich das selbe.
Sie waren mit diesem Thema permanent im KAMPF, bekamen es nicht wirklich langfristig umgesetzt bzw. wenn dann mit dem Verstand, aber nicht gefühlt!

Und fühlen muss man diese Dankbarkeit ja "leider" schon ....

 

Ich habe zu diesem Thema viele Bücher gelesen, viele Seminare besucht, aber letztendlich habe ich bemerkt, das Wissen allein hier nicht viel hilft ...

Aber was dann ? 

Ich bin der Meinung, das dieses Gefühl der Dankbarkeit etwas mit Innehalten zu tun hat
und innehalten kann man nur,
wenn man in seinem täglichen Hamsterrad und dem Getrieben sein innehält und es schafft da aus zu steigen.
Wenn auch nur kurz.

Denn ohne dieses INNEHALTEN und verschnaufen ist es einfach nur ein Spießrutenlauf.
Ein Staffel- und Spießrutenlauf bei dem niemand auf einen wartet, dem man das Zepter abgeben kann, durchschnaufen kann, sich umdrehen kann und sagen kann,

"Das bin ich schon gelaufen und habe ich geschafft" - NEIN denn hier liegt ja überhaupt kein Fokus.

 

Erst beim Innehalten und Aussteigen, wird einem bewusst und hat man die Zeit mal zurückzuschauen ...

 

Denn sonst ist es einfach eine Etappe / Station im Leben,
die einen ja immer noch nicht dahin gebracht hat,
wohin man möchte
und man muss weiter,
weiter zu seinem Ziel,
weiter dahin zu seinem "Heiligen Gral"
der einem beweist und sagt :
"JETZT HAST DU ES GESCHAFFT".

Ebenfalls hat Dankbarkeit auch viel mit Annehmen zu tun.
Das Annehmen von dem
was ich habe,
was ich erreicht und geschafft habe,
was momentan in meinem Leben ist.
Und einfach sich die Zeit zu nehmen zurückzublicken.

Wo habe ich gestartet und Wo bin ich JETZT
Was habe ich gemeistert in meinem Leben und wo war ich erfolgreich ?

Annehmen, wie mein Leben jetzt ist.
Weil ICH dafür gesorgt habe, dass es genau SO ist.
Gleichgültig, wie es ist im Moment ist!
( Aufhören gehen das HIER UND JETZT zu kämpfen gegen Tatsachen die so sind wie Sie nicht ! ) 

Anzunehmen und Dankbar zu sein,
auch für die Situationen und Menschen, die einen verletzt haben.
Denn wie oft stellt es sich im Nachhinein
als GUT, Richtig oder Notwendig heraus.
Bei mir immer 😉
Auch diese Situationen und Menschen - Sie waren für etwas GUT,
Sie waren wichtig auf meinem Weg, Sie haben mir geholfen etwas zu lernen, zu erfahren .... und wenn es nur die Erfahrung war, was ich nicht mehr in meinem Leben haben will und wie ich nicht mehr von z.B. einem Mann behandelt werden möchte ....

Wenn sich das für Dich gut anhört und Du auf den Geschmack gekommen bist und Du die Dankbarkeit in dein Leben holen willst ...

Frägst Du dich vielleicht ... Was gilt es nun ganz konkret zu tun ... ?

 

Ich bin der Meinung, dass der erste Schritt zu Lösung darin liegt, es sich wirklich bewusst zu machen, dass dies der nächste Schritt ist und es für einen wichtig ist !

Wenn man dies für sich realisiert hat,
sind die Antennen automatisch auf Empfang und der Fokus hat sich verändert.

Es werden Menschen, Situationen, Bücher und vieles mehr in dein Leben kommen, die einen dann unterstützen mehr zu diesem Thema zu erfahren, um für sich dann die richtige Strategie und Vorgehensweise zu finden und durch den neuen Fokus wird es einem öfters bewusst und man denkt mehr daran.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse ist,

dass dies ein Weg ist, den man selbst gehen muss !

 

All das Wissen und all die Seminare können einem zwar das theoretische Wissen vermitteln,

aber es Bedarf des

UMSETZENS, DRANBLEIBEN´S und des JEDEN TAG wieder und wieder NEU Programmierens und FOKUSSIERENS.

 

 Zusätzlich finde ich diese 3 Dinge sehr wichtig :

  1. Eine neue und völlig andere Bewertungsbrille für mich selbst und mein Leben aufzusetzen
  2. Die Perspektive zu wechseln
    daher die bisherigen Glaubensmuster & vorgelebten Statuten von Eltern & Umfeld zu hinterfragen und zu schauen was wirklich noch für mich richtig und stimmig ist ?!
  3. Selbstverurteilung & die 100 % Maßstäbe an mich selbst fallen lassen 

 

Als ich dies für mich realisiert habe und angefangen habe umzusetzen,
dann hat sich die Dankbarkeit langsam angefangen in meinem Leben zu integrieren und alte Programme sind überspielt worden und durch neue Gewohnheiten& Denkweisen ersetzt worden.

Es war ein Weg auf den ich mich aufgemacht habe, für den ich mich entschieden habe und bei dem ich durch Versuchen geschaut habe, was bringt mich dahin wo ich hin möchte. Welche der Tools und Techniken die ich gelernt habe, bringt mich wirklich weiter ?

 

Wenn Du wissen möchtest,

welche wichtigen Schritte / Schlüssel mir geholfen haben,
und wie ich es geschafft habe die Dankbarkeit und das Gefühl der Dankbarkeit in mein Leben zu holen und jeden Tag weiter zu vertiefen,
dann 

HOL DIR "JETZT +++KOSTENLOS+++"

"MEINE 5 SCHRITTE / SCHLÜSSEL" für mehr Dankbarkeit in deinem Leben 

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