Enttarne Deine Ängste und werde frei

Enttarne Deine Ängste und werde frei

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Wenn man sich heutzutage mit Leuten unterhält zum Thema Angst

und wovor diese Angst haben

- gibt es meist 2 unterschiedliche Typen auf die man trifft

die Menschen die vor fast allem Angst haben und auf Anhieb aufzählen können vor was Sie Angst haben - und das ist eine Menge

und diejenigen die Antworten

.. Angst … nah ja Angst habe ich keine

… Insbesondere die männliche Bevölkerung, hat es laut eigener Aussage geschafft, vor nichts und niemandem mehr Angst zu haben.

Und doch wenn man sich die Menschen so anschaut – ist die Energie der Angst so groß - wie noch nie.

Sie hält uns in Schach und kann mit einer Spinne verglichen werden, die ein Netz spinnt.
Nahezu unsichtbar und doch wenn man sich drin verfängt – kommt man fast ohne fremde Hilfe nicht mehr raus, man fühlt sich hilflos ausgeliefert und weiß nicht was passiert, was man tun kann – gefangen.

Wir haben Sie von klein auf eingetrichtert bekommen und Sie als unseren ständigen unbewussten Begleiter akzeptiert.

Die meisten Menschen sehen „Angst haben“ als Schwäche an und da man es sich in unserer Gesellschaft nicht mehr leisten kann - schwach zu sein, haben wir angefangen unsere Ängste mit anderen Namen zu betiteln und so besitzt Sie viele Namen und Gesichter wie zum Beispiel – Ich habe Respekt vor…., Ich habe Achtung vor…., Ich mache mir Gedanken…., Ich mache mir Sorgen …, usw.

Der Angst ist es vollkommen egal, welchen Namen ich Ihr gebe ….
Sie ist mein täglicher, meist sehr unbewusster Begleiter,
der mich auf Schritt und Tritt verfolgt und mir zusammen mit meinem Ego permanent im Außen Situationen und Dinge in mein Leben bringt,
die mich in schöner Regelmäßigkeit daran erinnern – ES IST SO RICHTIG SICH DIESE SORGEN ZU MACHEN , DIESE ANGST ZU HABEN, ICH MUSS VORSICHTIG SEIN

Unsere Erziehungsmethoden basieren darauf, dass unwissende Kind vor den Gefahren zu schützen, die auf dieses in der Welt lauern.
Die meisten Eltern – selbst nichts anders beigebracht bekommen- vermitteln Ihren Kindern das Gefühl – die Welt , die Menschen, die Umwelt ist böse; traue niemanden, verlasse dich auf niemanden, sei vorsichtig Fremden gegenüber, pass auf beim Autofahren denn die Anderen …

Wir nehmen den Kindern von Klein auf Ihre Sorglosigkeit, Ihre Unschuld und Ihr offenes und völlig wertungsfreies Wesen.

Die Eltern, Großeltern, Kindergärten, Schulen und die Gesellschaft trichtern dem Kind ein

– Eine Gewisse Angst und eine gewisse Vorsicht ist wichtig !

 

Sie bringen dem Kind bei, es soll Respekt / Angst vor Dingen haben, damit das Kind merkt, dass es auf keinen Fall zu vertrauensseelig sein darf.

Im Laufe unseres Lebens erleben wir viele Situationen, die uns natürlich in dieser Denkweise noch bestätigen und von den Medien geschürt werden.
Wir bekommen ständig vor Augen gehalten,
es ist richtig und wichtig-  

dass ich mir um MORGEN Sorgen machen muss,
ich darf niemandem mehr trauen- sonst werde ich wieder enttäuscht,
ich muß achtsam mit meinem Geld umgehen – sonst …,
das Leben ist kein Wunschkonzert …,
ich muss aufpassen das ich nicht meine Arbeit verliere und tun was man von mir verlangt- sonst verliere ich noch meine Arbeit und wer bin ich ohne Arbeit ?

Die Medien, die Politik, die Werbung uvm. spielen tagtäglich mit unseren Ängsten und treffen diesen empfindsamen Nerv …

Das zusätzliche große Problem unserer Angst ist,
dass sie mich versucht daran zu hindern im HIER und JETZT zu sein und das was ich im HIER und JETZT genießen könnte, auch wirklich zu genießen.

Das Ego und die Angst sind nicht daran interessiert, dass ich wirklich im HIER UND JETZT bin und den momentanen Augenblick genieße

denn würde ich das wirklich können und machen,

würde ich merken das im HIER UND JETZT meine Ängste vollkommen unbegründet sind

Da kommt dann das Ego zur Hilfe und meint –
Du hast jetzt keine Zeit dich auszuruhen, dir eine Pause zu gönnen.

Beide als Einheit verhindern, dass ich mich auf das Hier und Jetzt konzentriere und einfach genieße

was in diesem Moment für mich da ist, was ich habe, was ich tun darf ….

Und lässt mich an

Morgen,
Übermorgen denken
und an alles was passieren kann,
was ich noch tun muss,
was ich nicht vergessen darf
und alles was ich mich wünsche und nicht habe.

Wir könnten uns selbst kein größeres und gemeineres Bein stellen wie dieses …

 

Wenn wir nicht im Hier und Jetzt sind,

können wir dass,
was das Leben für uns bereit hält,
was wir uns mühsam erarbeitet haben

und wofür wir uns ja seit wir auf der Welt sind jeden Tag den A... aufreißen ( Liebe, Anerkennung, Erfolg, Glück, Geld und alles was man sich vom Geld kaufen kann )

überhaupt nicht genießen

und haben so immer das Gefühl auf der Suche zu sein und nicht zu wissen wonach

Die Eigene Falle, die über uns zuschnappt und wir sitzen drin und haben nie gelernt wie wir damit umgehen.
Den meisten Menschen ist überhaupt nicht bewusst, wie gefangen sie in ihren unbewussten Ängsten und in diesem ständigen Gedankenkarussel der Angst sind und wie Sie durch diese gesteuert werden.

Getrieben von einer unsichtbaren Kraft

die mir ständig vor Augen hält

- was ich nicht habe und aber mir so sehnlich wünsche oder aber vor was ich mich fürchten muss …
- Ich muss einen Partner finden, sonst bleibe ich alleine …
- Ich muss mich zusammenreißen und weitermachen, sonst verliere ich meine Arbeit…
- Ich darf nicht sagen was ich mir wünsche, weil mein Partner damit nicht umgehen kann und ich ihn dann verliere

 

Die Angst hat so unendlich viele Gesichter und die Fähigkeit uns in Ihrem Netz gefangen zu halten, ohne das wir es wirklich im normalen Alltag überhaupt wahrnehmen.

Sie besteht aus von Klein auf beigebrachten Regeln, Glaubenssätzen und im Laufe des Lebens erfahrenen schmerzlichen & bitteren Erfahrungen.

Und aus diesen wird unser sicheres Netz gespannt in dem wir denken, wenn wir so leben, ist alles gut.

 

 

 

DENN NUR SO WIRST DU DAHIN KOMMEN, WOHIN DU WIRKLICH MÖCHTEST

 

Nur vor dem was wir sehen haben wir Angst, sondern vor dem, wovor wir die Augen verschließen!

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