Das Sonnenhaus by Jenny Glaser Water - reines Trinkwasser - Das Sonnenhaus by Jenny Glaser Water - reines Trinkwasser - Das Sonnenhaus by Jenny Glaser

Water - reines & gesundes TrinkWasser

 

Wasser = das Lebenselixier

 

Wasser = Grundnahrungsmittel Nr. 1

 

Wasser = Leben

 

Hast Du Dich schonmals gefragt 

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Was Du so trinkst ?

 

Mit welchem Wasser Du kochst ?

Mit welchem Wasser Du

deine Lebensmittel wäscht ?

Was da drin ist in dem Wasser ?

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Warum Wasser so wichtig ist ?

- z.B. besteht das Blut zu ca. 85  % und das Gehirn zu ca. 90 % aus Wasser

- Wasser transprotiert die Nährstoffe & Sauerstoff in die Zellen

- Wasser ist der Transport LKW im Körper ( hinein und hinaus )

- Entgiftung von Stoffwechselendprodukten

- schützt die Organe

- schützt und befeuchtet die Gelenke

- scheidet Gifte aus

- hilft bei der Verstoffwechselung der Nährstoffe

Du brauchst richtig gutes, sauberes Wasser

damit dein Organismus zu 100 % funktioniert und arbeiten kann

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Wasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen.

Je nach Alter besteht der menschliche Organismus zu 60 – 80 % aus Wasser.

Wesentliche Körperfunktionen sind von der Wasserzufuhr abhängig.
Die exklusivste Fähigkeit die Wasser hat, ist in unserem Organismus Teile zu transportieren.
Nämlich hochwertige Nährstoffe in die Zellen zu bringen und gleichermaßen Stoffwechselendprodukte aus dem Körper abzutransportieren.

 

 

Du brauchst einen nahezu leeren Wasser-LKW

damit dieser genügend Kapazitäten frei hat,
in deinem Körper die Nährstoffe, die Teilchen und die Abfallprodukte aufzunehmen und an alle benötigten Stellen zu transportieren.

Ein voller LKW hat keinen Platz mehr noch was einzuladen und kann dies leider nicht !

Und genauso ist es, wenn in dem Wasser, dass Du deinem Körper zufügst,
schon zuviele andere Stoffe schwimmen und der Wasser-LKW bereits voll beladen in deinen Körper kommt.

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Der Wasser-LKW kann seinen eigentlichen Job im Körper nicht mehr erfüllen.

mögliche Folgen ?

z.B: schlechter nicht funktionierender Stoffwechsel,
zu dickes Blut bzw. schlechte Durchblutung,
langsamer denkenderes Gehirn und schnelle Ermüdung bei Tätigkeiten mit vielen Denkprozessen
generelle schnelle Ermüdung
Schlaflosigkeit
Probleme und Krämpfe beim Sport / Muskelaufbau uvm.

 

Wasser ist Grundnahrungsmittel Nr. 1 –

Aber weißt Du was drin ist in deinem TrinkWasser ?

 

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Unsere Wasserwerke sind nicht dafür ausgelegt
die Massen an Schadstoffen, Spritzmitteln, Medikamenten, Hormonen und Co. aus dem Wasser zu filtern.

Somit schwimmen diese Stoffe immer noch in
deinem Trink, Spül & Kochwasser herum

– selbst wenn Du Flaschenwasser zum trinken benutzt, 
benutzt Du zum kochen und zum abwaschen deiner Lebensmittel
immer noch das Leitungswasser !

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser

Trinkwasserbelastung durch Medikamente

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser sind nach Ansicht von Umweltexperten ein wachsendes Problem. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter diverse Schmerzmittel und Röntgenkontrastmittel, sagt der Toxikologe Dr. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Der berühmte Lehrsatz des französischen Chemikers Lavoisier von der Erhaltung der Masse bekommt, wenn es um das wichtigste Lebensmittel überhaupt geht, eine besondere Bedeutung: Nichts geht verloren, belastet aber zusehends unser Trinkwasser.

Zehn Wirkstoffe - darunter Bezafibrat (zur Senkung der Blutfettwerte), Diclofenac (Schmerzmittel und Entzündungshemmer), Ibuprofen (Schmerzmittel), Antibiotika und Röntgenkontrastmittel - seien mehrfach im Wasser gefunden worden, bestätigt Hermann Dieter vom Umweltbundesamt.

Arzneimittel gelangen auf vielen Wegen in den Wasserkreislauf

Beispiel Diclofenac: Rund 90 Tonnen des Schmerzmittels werden jährlich in Deutschland verbraucht. Allerdings verlassen 70 Prozent des Wirkstoffes des Körpers wieder auf natürlichem Wege – und gelangen dabei ins Abwasser. So gelangen etwa 63 Tonnen Diclofenac über den Urin in den Wasserkreislauf. Trinkt ein Mensch sein Leben lang durchschnittlich zwei Liter Wasser täglich, verbraucht er in 80 Jahren über 50.000 Liter Wasser. Wie viele Medikamentenrückstände er dabei aufnimmt, lässt sich kaum berechnen.

Rein gar nichts weiß man über mögliche Reaktionen, treffen alle Rückstände der rund 3.000 in Europa zugelassenen Medikamente aufeinander. Allerdings weiß man aus der Tierwelt, dass bei Fischen etwa, die an Kläranlagen-Ausgängen leben, nach Östrogen-Aufnahme (Ethinylestradiol aus der Antibabypille) Geschlechts-Umwandlungen beobachtet wurden.

Ein Problem ist aber nach Meinung des Bundesumweltamtes auch, dass unwissende oder allzu bequeme Verbraucher nicht eingenommene oder abgelaufene Medikamente einfach in der Toilette entsorgen. Und ein weiteres Problem ergibt sich dank der intensiven Tierhaltung: Aufgrund der Güllebehandlung der Wiesen und Felder entsteht eine zusätzliche Belastung mit Medikamenten aus der Tiermedizin – Antibiotika, Hormone usw. Bei der Fischzucht werden Antibiotika und Wurmmittel direkt in Oberflächengewässer eingeleitet.

Quelle: http://www.gesundheit.de

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Nitrat im Trinkwasser

Zeitbombe im Trinkwasser

Nitrat belastet das Grundwasser

Deutschland gehört zu den größten Trinkwasserverschmutzern in der EU: Kot und Urin aus der Massentierhaltung gefährden unser Wasser. Denn diese Gülle wird auf die Felder gekippt und sickert ins Grundwasser. Die Zahlen sind dramatisch: Der Nitrat-Grenzwert  wird in der Hälfte aller Messstellen in Deutschland nicht mehr eingehalten. Dabei kann der Stoff beim Menschen Krebs auslösen. Brüssel schlägt Alarm.

Quelle: ZDF / Planet e / 19.07.2015

Gesundheitsgefahren

Nitrate können im Körper durch Einwirkung von Bakterien in Nitrit umgewandelt werden. Nitrit kann im Körper mit Aminen zu Nitrosaminen reagieren, welche als stark krebserregend gelten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht deswegen eine langfristige Aufnahme von größeren Mengen an Nitrat als problematisch an. Die Nitratzufuhr beim Menschen sollte soweit wie möglich reduziert werden, beispielsweise durch entsprechende Reduzierung der Düngung bei Gemüsekulturen.

Die Nitrat-Umwandlung zu Nitrit kann zudem für Säuglinge in den ersten Lebensmonaten ein akutes gesundheitliches Risiko darstellen. Nitrit stört den Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen, dies kann zu Sauerstoffmangel in den Geweben bis hin zur inneren Erstickung führen.

Bei bakteriellen Infektionen des Magen-Darm-Traktes besteht ebenfalls das Risiko, dass nach der Aufnahme nitrathaltiger Lebensmittel Nitrat im Darm vermehrt zu Nitrit umgewandelt wird. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) rät deshalb, Kindern, die an bakteriellen Magen-Darm-Infektionen leiden, keinen Spinat zu geben.

(Quelle: BfR, DGE)

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Die Trinkwasserverordnung

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Es gibt über 1200 Schad - / Giftstoffe im Trinkwasser und es kommen täglich neue Stoffe hinzu.

Davon kontrolliert "werden ganz streng" in der Trinkwasserverordnung ( Leitungswasser) insgesamt 55 Stoffe !

Die restlichen 1145 Schad-/Giftstoffe werden nicht kontrolliert!

 

Natürlich ist es bekannt, dass es diese ganzen anderen Giftstoffe im Wasser gibt, dies wird jedoch akzeptiert.

Daher kann man sagen, dass unser Leitungswasser stark kontrolliert wird, aber dennoch schadstoffbelastetes Wasser ist und diese Stoffe zu Beispiel immer noch drin herum schwimmen

- Arsen                                        - Cyanid

- Blei                                           - Uran

- Chlor                                        - Plastik

- Quecksilber                             - Hormone

- Nitrat                                        - Medikamentenrückstände

und vieles mehr, dürfen z.B. im Wasser sein.

 

Das bedeutet, dass diese Stoffe nicht entfernt werden, sondern „begrenzwertet“, was nichts weiter bedeutet, als dass das Vorhandensein in der Konzentration verringert wird, aber nicht komplett rausgefiltert.


Das ist wichtig zu wissen, denn es macht einen großen Unterschied, ob das Wasser frei von Schadstoffen ist oder ob die Konzentration der Schadstoffe nur verringert wird!

Die Trinkwasserverordnung für Flaschenwasser

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Genauso wie es beim Trinkwasser eine Trinkwasserverordnung gibt, so gibt es beim Flaschenwasser auch eine Mineralwasserverordnung.



Die Trinkflaschenverordnung besagt - dass nur 33 Inhaltsstoffe kontrolliert werden !

Somit werden bei der Trinkwasserverordnung noch viel weniger Schadstoffe im Wasser kontrolliert als es beim Leitungswasser der Fall ist.

 
Und die Grenzwerte im Flaschenwasser dürfen und sind auch viel höher als im Leitungswasser!

Daher laut den aktuellsten Inhaltsanalysen der Mineralwasserflaschen dürften

--> Die HÄLFTE aller Mineralwässer ( in Flaschen ) somit nicht in die Trinkwasser -Leitung!!!
Zu ungesund! Zu gefährlich!

Hier eine kleine Zusammenfassung

Trinkwasserverordnung

 

 

 

Ist das nicht erschreckend ?

Der Wassertest

Bei diesen 4 Beispielen wurden die Teilchen und Stoffe in den Namenhaften Flaschenwasser
via Elektrolyse sichtbar gemacht ( siehe Glas ) 

Das Blaue "Thermometer" ist ein ppm Tester / Microsinusmeter
- dieser misst wie viele Teilchen pro Wasserstoffatom im Wasser enthalten sind

Man spricht bei Werten bis zu 50 ppm von gutem Trinkwasser
-> hier kann das Wasser die lebenswichtigen Funktionen im Körper erfüllen, ohne das der Körper erstmals das Wasser "reinigen" und "bearbeiten" muss.

 

Leitungswasser in Deutschland hat im Schnitt einen Wert zwischen 70-120 ppm.

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Wassertest-2
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Leitungswasser 

Stoffe im Wasser

Der Schwarz Tee Test 

Teetest

Teilchen im Wasser via Elektrolyse sichtbar gemacht

Links

Osmose gefiltertes Trinkwasser

( reines und klares Wasser,
das das volle Aroma
des Tees entfalten kann )

Rechts

normales Leitungswasser

( das Wasser wirkt trüb durch die Teilchen und Stoffe im Wasser )

Toller Beitrag & weitere Links zum Thema

- Dein Trinkwasser & Was Du wirklich trinkst 

Natürliche Wasserfilterung

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In der Natur durchläuft Wasser verschiedene Gesteinsschichten, bevor es als Quelle wieder ans Tageslicht kommt.
Diese Gesteine haben einen natürlichen Filter Charakter.

Wasser aus Bergquellen hat daher einen hohen Reinheitsgrad den man deutlich schmeckt.

Leider können wir aus unseren Wasserhähnen oder abgefüllten und lange gelagerten Wasser in Flaschen meistens nicht auf einen solchen Reinheitsgrad zurückgreifen.

Selbst das teure Wasser aus den verschiedenen namenhaften Quellen in Deutschland fließt letztendlich durch die Gesteins und Erdschichten durch,
die von Pestiziden, Düngemitteln und Umweltbelastungen gezeichnet sind und somit für teures Geld getrunken werden und nichts anderes enthalten als das Leitungswasser.

Die Lösung = Umkehrosmose

Mit der zur Verfügung gestellten Membranfiltration ist es möglich bis zu 99,9 % der Medikamente,
des Nitrats und sonstigen Stoffe aus dem Leitungswasser zu entfernen

 

Ähnlich wie in der Natur werden hier 5 verschiedene Filtersysteme eingesetzt,
durch die das Leitungswasser von nahezu allen Inhaltsstoffen befreit wird und somit rein ist.

 
Als das effektivste, einzigartigste und sicherste Filterverfahren gilt die Molekularfiltration.

Die Umkehr-Osmose ist in der Lage Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide,
polare Pestizide, Medikamentenrückstände, Bakterien, Viren, Mikroorganismen,
Asbestfasern, Nitrat und Nitrit, Chlor und Chlorabbauprodukte
sowie Mineralien aus dem Leitungswasser zu entfernen
Einige dieser Substanzen können sogar nur ausschließlich mit der Umkehr Osmose entfernt werden!

 

Es gibt keine andere Methode um alle Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern, außer die der Umkehr-Osmose.
Durch den hohen Reinheitsgrad hat das Umkehr-Osmose-Wasser

ein hohes Entgiftungspotenzial im Körper und fördert so die Stoffwechselfunktion.

Deine Vorteile auf einen Blick

Entscheide Dich für sauberes, gefiltertes Trinkwasser

- Keine Kisten schleppen
 
- keine Pfandrückgabe
 
- immer genügend frisches und gefiltertes Wasser
 
- bares Geld sparen  ( siehe Beispielrechnung ) 
 
- Dir, Deiner Familie, Tieren und Gesundheit & Körper etwas gutes Tun
 
- SAG ADE zu Schadstoffen, Medikamenten, Hormonen uvm. in deinem Trink- Koch & Waschwasser
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Deine Kostenersparnis

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Kostenauflistung -
Vergleich Flaschenkauf und Osmose-Wasser

Hier eine Beispielrechnung, was ein Getränkewasserkauf im Laufe von 20 Jahren so kostet.

 

Das Rechenbeispiel bezieht sich auf einen 2 Personen Haushalt bei 
4 l Verbrauch pro Tag:

( ein Mensch sollte pro Tag zwischen 2-4 Liter Wasser trinken )

Flaschenwasser

Preis pro Liter

 Kosten pro MonatKosten pro Jahr  Kosten nach 10 Jahren Kosten nach 20 Jahren
0,30 Euro36,00 Euro423,00 Euro4.230,00 Euro8.460,00 Euro
0,40 Euro48,00 Euro576,00 Euro5.760,00 Euro11.520,00 Euro
0,50 Euro60,00 Euro720,00 Euro7.200,00 Euro14.400,00 Euro

Umkehr- Osmose

Preis pro Liter

 Kosten pro MonatKosten pro Jahr  Kosten nach 10 Jahren Kosten nach 20 Jahren
0,05 Euro6,00 Euro73,00 Euro730,00 Euro1.460,00 Euro
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WOW - Das ist mal ein Unterschied - oder ?


DU tust Dir etwas Gutes

und sparst richtig viel Geld !

 

Sage - "Ja" zu sauberen & leckeren Trinkwasser

Sage - "Ja" zu Dir und deiner Gesundheit

Sage - "JA" und spare bares Geld

 

 

Melde Dich bei mir
und wir schauen und erarbeiten für Dich
eine passende, individuelle und finanzierbare Lösung !